Not in Krishna Godavari

Seit einiger Zeit gibt es an der evangelischen Grundschule Freienseen einen Kiosk mit fair gehandelten Produkten. Geführt wird er von der Stammgruppe der Schüler von Schulleiterin Eva Walldorf. Nun spendete man den erwirtschafteten Überschuss. Bernd Apel, Pfarrer der Ökumene hatte den Schülern von der Partner-Diözese der ev. Dekanate Grünberg-Hungen-Kirchberg in Indien in Krishna-Godavari berichtet. Dort sind die Christen in der Minderheit, sie stammen meist aus den untersten und ärmsten Schichten des Kastensystems. Interessant war für die Schüler aus Freienseen, dass man dort schon für 10 Cent eine komplette Mahlzeit bekommt. 100 Euro übergaben die Schüler an die Diozöse.

Herr Apel und Frau Renz  erzählten von den armen Menschen in Krishna Godavari. Das ist ein Bundesland in Indien. Sie haben uns auch erklärt, warum die indische Fahne Rot, Weiß und Grün ist. Herr Apel hielt einen Powerpointvortrag und zeigte Bilder aus Indien. Die Schulhefte der Kinder sind oft sehr kaputt und wurden schon von anderen Kindern benutzt weil neue zu teuer sind. Alle durften Fragen stellen. Am Anfang haben sich alle auf indisch begrüßt.

Frau Renz arbeitet im Weltladen in Grünberg. Dort werden viele Sachen aus Indien verkauft. Sie hat uns einen Pfau aus Holz gezeigt. Der Pfau ist das Wappentier von Indien. Herr Apel hat uns ein Lied in einer Sprache von Indien beigebracht. Indien hat viele verschiedene Sprachen. In den Schulen in Krishna Godavari gibt es nach Schule aus etwas für die Kinder zu essen. Meistens gibt es Reis mit Gemüse und Gewürzen.

Text: Anton


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